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Geschichte

Die Kinderseelenhilfe wurde 2004 von LH-Stv.a.D. Gerhard Buchleitner, Primar Univ.Prof. Dr. Leonhard Thun-Hohenstein (Vorstand d. Universitätsklinik für Kinder- u. Jugendpsychiatrie an der PMU Salzburg und Ing.in Mag.a Margret Kaltenbrunner (Geschäftsführerin der Pro Mente Salzburg) als Teilorganisation der Pro Mente Salzburg Gemeinnützige Gesellschaft für psychische und soziale Rehabilitation m.b.H. gegründet. Die Kinderseelenhilfe hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen und Erkrankungen zu unterstützen und ihnen die notwendige Hilfe zur Gesundung bereit zu stellen.

Als dringendstes Anliegen wurde und wird die flächendeckende Schaffung von Ambulanzen gesehen, da es in den Gebieten außerhalb des Einzugsgebietes der Stadt Salzburg wenig bis gar keine Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche mit psychischen Beeinträchtigungen und Erkrankungen gibt.

Die Implementierung der Ambulanzen erfolgte 2004 zuerst in Tamsweg für den Lungau. Im Mai 2005 konnte eine weitere Ambulanz in Zell am See für den Pinzgau eröffnet werden und schließlich 2006 die Ambulanz in St. Johann im Pongau. 2007 wurde im Tennengau die erste Therapiegruppe „Sharing“ für Kinder und Jugendliche gestartet.

Seit Oktober 2013 bietet die Kinderseelenhilfe ein spezielles Service für Kinder mit Lernstörungen (Legasthenie und Dyskalkulie) an. Die „Ambulanz für Lernstörungen“ ist ein interdisziplinäres Projekt in Kooperation mit der Universitätsklinik für KJP und dem Institut für Psychologie der Universität Salzburg.

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